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Keine Gesellschaftsjagd III

Jagdausübung ab dem 16.12.2020:

Das zuständige Fachministerium des Landes NRW nimmt bei Jagden mit mehr als zwei Personen einen Veranstaltungscharakter an.

Diese Jagden sind nach § 13 Abs. 1 CoronaSchutzVO zunächst bis zum 10. Januar 2021 untersagt.

Im Ergebnis ist derzeit lediglich eine Jagdausübung mit bis zu zwei Personen grundsätzlich zulässig. Die jagdlichen Rahmenbedingungen sind im Einzelfall mit den örtlichen Ordnungsbehörden abzustimmen (z. B. gleichzeitige Jagden mit je max. 2 Personen innerhalb eines größeren Reviers).

Die bislang privilegierten Gesellschaftsjagden zur Erfüllung des Schalenwildabschusses oder zur Seuchenvorbeugung durch Reduktion der Wildschweinpopulation sind ab dem 16.12.2020  nicht mehr zulässig.

 

 


 


 

 

Um die Funktionsfähigkeit der Kreisverwaltung zu gewährleisten und die Gefahr einer Weiterverbreitung des Coronavirus (beispielsweise in Wartezonen) zu vermindern, sind ihre Dienststellen für den freien Publikumsverkehr geschlossen. Dies geschieht aus Vorsorge, um das Funktionieren der Behörde im Interesse der öffentlichen Daseinsvorsorge sicherzustellen.

Anliegen sollen bis auf Weiteres möglichst per Telefon, E-Mail, Brief oder Einwurf von Unterlagen erledigt werden.

Die untere Jagdbehörde des Kreises Borken steht für Anfragen und Beratungen unter der Rufnummer 02861/82-1137 telefonisch zur Verfügung.

Die Verlängerung von Jagdscheinen erfolgt schriftlich. Der Antrag ist an die folgende Adresse zu richten: Kreis Borken, untere Jagdbehörde, Burloer Str. 93 in 46325 Borken.

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