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Keine Gesellschaftsjagd IV

Mit Erlass vom 18.12.2020 hat das Ministerium für Umwelt, Landwirtschaft, Natur- und Verbraucherschutz NRW die Hinweise und Empfehlungen für die Durchführung von Jagden unter Corona-Bedingungen angepasst. Diese lauten nun wie folgt:

  • Einzeljagden sind grundsätzlich zulässig, Gesellschaftsjagden generell unzulässig.

  • Jagden in Begleitung sind unter der folgenden Auflage zulässig: Mit Personen aus dem eigenen oder einem weiteren Hausstand, jedoch maximal 4 Personen, da Gesellschaftsjagden nicht zulässig sind. Nach Rücksprache mit dem zuständigen Fachministerium NRW ist es möglich, dass in einem Jagdrevier mehrere Jagden in Begleitung mit je max. 4 Personen aus dem eigenen oder einem weiteren Hausstand stattfinden. Zwischen diesen Jagden darf jedoch kein jagdliches Zusammenwirken – während und nach der Jagd – stattfinden.

  • Der Gemeinschaftsansitz - auch mit Anrühren - ist zulässig, sofern die Jäger sich telefonisch oder per Messenger abstimmen, einzeln anfahren und einzeln ansitzen. Wild anrühren, bergen, versorgen und abtransportieren sowie persönliche Treffen nach der Jagd sind nur mit Personen aus dem eigenen oder einem weiteren Hausstand, jedoch maximal 4 Personen, zulässig. Dabei darf es keine wechselnden Gruppenkonstellationen geben. Es muss sich wirklich insgesamt praktisch um eine gleichzeitige Einzeljagd handeln.


Die vorgenannten Hinweise und Empfehlungen gelten zunächst bis zum 10. Januar 2021. Die Bejagungsmöglichkeiten nach dem 10. Januar 2021 werden von der Entwicklung der Coronapandemie abhängen.

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